Mitarbeiterzufriedenheit steigern
Das kompakte Tool für kleine und mittelständische Unternehmen
Mehr Produktivität
Zufriendene Mitarbeitenden sind schneller und leisten mehr an einem Arbeitstag.
Zufriedenere Kunden
Motivierte Teams arbeiten effizienter, innovativer und kundenorientierter.
Kostensenkung
Mehr Produktivität und geringere Neubesetzung spart Geld und senkt Kosten.
Der Erfolgsfaktor: Mitarbeiterzufriedenheit steigern
Mitarbeiterzufriedenheit ist kein weicher Faktor – sie beeinflusst direkt Produktivität, Kundenbindung und Fluktuation. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft die Zeit oder Methode, um sie gezielt zu fördern. Entscheidungen basieren zu häufig auf Bauchgefühl statt auf Daten – ein Risiko, das PRIMEAdvisory vermeidbar macht.
Unzufriedene Mitarbeitende erkennen
Unzufriedene Mitarbeitende lassen sich oft an verschiedenen Verhaltensänderungen erkennen, die auf interne Probleme oder Unzufriedenheit hinweisen. Eine rechtzeitige Identifikation dieser Anzeichen ist entscheidend, um präventiv eingreifen und die Arbeitsatmosphäre verbessern zu können.
Sinkende Leistungsbereitschaft
Aufgaben werden nur noch minimal erfüllt, Engagement und Eigeninitiative nehmen spürbar ab.
Vermehrte Fehlzeiten
Häufige oder kurzfristige Krankmeldungen können ein Hinweis auf psychische Belastung oder Demotivation sein.
Rückzug aus dem Team
Mitarbeitende beteiligen sich weniger an Gesprächen, meiden Verantwortung oder ziehen sich aus sozialen Interaktionen zurück.
Offene oder passive Kritik
Zunehmender Zynismus, Widerstand gegen Veränderungen oder ablehnende Haltung gegenüber Führung und Organisation.
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Typische Reaktionen von unzufriedenen Mitarbeitenden: Die ELVN-Matrix
Die ELVN-Matrix ist wissenschaftlich begründet und wurde 1970 von Albert Hirschman entwickelt. Im Zeitverlauf hat man sie nur noch ergänzt. Das Modell zeigt, wie Mitarbeitende auf Unzufriedenheit reagieren. Heute ist es ein bewährtes Instrument und hilft Führungskräften, Verhaltensmuster frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Konstruktive Reaktionen:
Voice (Stimme)
Der Bestfall, aber auch der Seltenste: Die Mitarbeitenden sprechen ihre Probleme offen an, arbeiten konstruktiv mit ihrer Führungskraft zusammen und hoffen auf Besserung.
Loyalty (Loyalität)
Die Mitarbeitenden verharren im Stillen, sind unzufrieden, aber erledigen ihre Arbeit noch einigermaßen zufriedenstellend. Sie hoffen still auf Besserung, tragen aber nicht dazu bei.
Destruktive Reaktionen:
Neglect (Nachlässigkeit)
Mitarbeitende kündigen innerlich längst, dementsprechend legen sie starkes Desinteresse an den Tag und haben einen massiven Leistungsabfall.
Exit (Verlassen)
Oft geschieht dies nicht sofort, sondern erst nach langer Zeit des Leidens: Die Kündigung wird ausgesprochen und die Mitarbeitenden verlassen das Unternehmen.
Dein Weg zu zufriedenen Mitarbeitenden
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